die.hor.de

Notizen

Hier meine Stimme

ML/NL   ... von A - Z

Ich moechte mich bei "Literatur in/aus Internet" anmelden.

... und ist das Internet nicht ein geeignetes Medium nichts zu erzaehlen?

ACHTUNG! TECHNIK GRENZT AUS! ..ACHTUNG! TECHNIK GRENZT EIN! ...

Aber im Netz bleibt man vor ein und demselben Monitor sitzen.

Aber warte bis Walter Kempowski die HTML-Kunst beherrscht, dann hast du echte Konkurrenz!

Absicht verdirbt ohnehin das meiste.

Alle die sich betroffen fuehlen wollen.

Alles das verlieh mir in diesem Moment Macht ueber ihn, solange er nicht einfach den Stecker zog.

Als Kinder haben wir oft mit Menschenknochen und Totenkoepfen gespielt, die wir unter der Erdoberflaeche fanden, wir mussten nicht mehr als etwa zwanzig Zentimeter graben.

Also: Synergie. Aber nicht: Gewusel.

An diesen Fragen wird sich auch die Glaubwuerdigkeit von Netzliteratur entscheiden.

An dieser Stelle standen urspruenglich einige Zeilen zum angegebenen Thema.

Argh, meine eigene Listenmail hatte sich in meinem SPAM-Filter gefangen und ist weggezofft.

Auch Eliza wird mit der Zeit langweilig.

Ausserdem bin ich bekennender Tastaturjunkie - mir macht es Spass, auf dem Teil herumzukloppen.

Binaer erzeugte Gefuehle koennen verflucht real sein.

Bitte trau dich weiterhin NICHT!

Da geht es zwar nicht nur um Hypertext, ist aber trotzdem gut.

Da haben wir ja die Definition von Netzliteratur in einem Satz! Alles ist Kunst...endlich!

Dabei wage ich das Experiment, den Abonennten zu fragen, ob er evtl. bereit waere, fuer den Bezug des 2. Satzes etwas zu zahlen.

Dann klappts auch mit der Computerliteratur.

Das Denken oder: Wie kann ich die Welt auffressen ?

Das eigene EGO ist betroffen, also entsteht Aufmerksamkeit.

Das Ende linearer Texte koennte nicht besser ausgedrueckt, der Abschied von den grossen und kleinen Erzaehlungen nicht praegnanter illustriert werden.

Das Gruebeln darueber, was es denn nun sein koennte, wird allerdings allmaehlich langweilig.

Das habe ich missverstanden. Ich dachte. Es wuerde etwas ausgesagt.

Das hiesse: Fernsehen ohne Ton, da im Radio schon genug Toene gesendet werden!

Das Internet ist die Elektrifizierung des Geistes.

Das ist doch gar keine Idee?

Das ist nicht nur historisch falsch.

Das ist seltsam und befremdlich.

Das kommt in der "Text-Only"-Variante etwas missverstaendlich rueber.

Das Mail - Gedicht als Spam.

Das Netz als Muellkippe oder Hort von Utopien und Werten, die keiner mehr will?

Das sollte uns zu denken geben.

Definitionen der Avantgarde waren oft Manifeste, die Selbstverstaendigungstexte sein sollten, aber in Wirklichkeit Marktgeschrei waren.

Deine Texte sind so hermetisch, du willst nicht verstanden werden.

Den Seelen ist langweilig.

Den Text werde ich aus div. Gruenden demnaechst wieder loeschen.

Der Cyberjunkie oder der Weg ins Nichts.

Der ins Netz selbst verlegte Text trifft auf eine Oeffentlichkeit, die relativ frei auf den Text zugreifen kann.

Der Leser ist schuld.

Der Terror von Java und Designmaetzchen scheint Inhalte ueberfluessig zu machen.

Der ultimative Netztext ist der Text, der das Netz auffuellt.

Der Unterschied zwischen Stimme und Schrift ist bloss physikalisch.

Die Antiutopie ist jetzt.

Die Datenkonservierung aber bietet die Moeglichkeit nachzuschlagen, sich zu erinnern an Dinge die man nie gewusst hat.

Die Stelle des Wortes im Satz ist keine Adresse, sie ist ein Datum.

Die Suchmaschinen selbst als Baenkelsaenger, die mir die Welt erklaeren.

Die URL ist...hat mich auch nicht soooo riesig interessiert, da ich lieber aktive Seiten besurfe.

Die wenigsten SF-Visionen sehen das Weiterleben von Druckwerken vor.

Die wirklich unendliche Geschichte. Am Ende war das Wort.

Diese Zeit existiert im Netz nicht.

Direktoren der Elektroabteilungen an Kunsthochschulen, geraten mit der Attituede des 'von oben' ins Faseln und wir - ich finde das sympathisch - faseln 'von unten.' Aber wenn wir so weitermachen, ist das netzliterarische Werk: die These.

Disketten und die sind genauso tot wie Papier.

Dort treffen diese Zeichenketten auf eine Ansammlung von mehr oder minder verfaulten Daten.

Durch die neue "STOP"-Regel sollte sich jede Doppelarbeit vermeiden lassen.

Durch die Uebertragung durch das Netz wird diese HTL sinnlich.

Ebenso, wie eine Photographie

Ein alter Schuhkarton oder eine aehnliche Pappschachtel, darin mit einer Schnur zusammengehalten ein Buendel Briefe...

Ein letzter Versuch. Extra fuer dich.

Ein Stueck Internet-Literatur, wie sie das Netz schreibt.

Ein System, in dem jedes Bild in sich variiert und alle Bilder, auf allen Seiten und in allen Teilen, wechselseitig aufeinander einwirken und reagieren.

Ein Vorgehen, fuer das, abgesehen von einem aus der Literaturtradition herkommenden Verstaendnis des Internet, vieles spricht.

Eine Gesellschaft kann sich nur entwickeln wenn Dinge vergessen werden, wenn Menschen alt werden und das wissen mit ihnen stirbt.

Eine offene engagierte Begegnung mit dem gegenwaertigen Browser'n Plug'in-literarischen Schaffen aber lohnt.

Eine Person, die eine Homepage und eine gueltige e-mail Adresse hat, ist im Netz real - auch wenn es sie gar nicht gibt

Eine Sammlung von Toilettenschmierereien des Netzes.

Eines von mir, heute morgen beim Schreiben aus einem Tippfehler entstanden; ein Imperfekt, das nur als solches und mit der zugehoerigen Assoziation funktioniert.

Einsames Leiden macht schoepferisch!

E-mails sind normalerweise kleine Lese-Einheiten.

Empoert zurueckmailen, ohne den ganzen Text gelesen zu haben...

Endlich rede ich mit Leuten ohne mich um sie kuemmern zu muessen.

Er drehte sich um, ging zu der Kabinentuer und haemmerte dagegen. "Aufmachen!", bruellte Arbeitstitel, ein wenig wuetender, als er es eigentlich wollte.

es gibt keine virtuellen gemeinschaften.

Es ist politisch nicht einfach, das zu tun. Aber wir bemuehen uns, da eine Loesung zu finden.

es musste alles zuerst muehsam eingegeben werden, um dann einigermassen einfach ausgelesen werden zu koennen.

Fernseh-Serien arbeiten mit etwas, das man glaube ich CLIFFHANGER nennt - ein Reiz, ein offenes Ende, ein nach-drauBen-horchen, wie es weitergehen koennte.

Fuer mich ist Netzliteratur das, was das Netz *braucht*, um als Literatur existieren zu koennen.

Gab's aber, von daher scheint der Konjunktiv unnoetig.

Gedichte sind kein Journalismus, gell?

Geheimes ins Netz zu stellen ist witzlos.

Gestammel als Pose.

Gibt es ein Leben neben dem Darueber-Reden, das sich in Texten schreibt?

Gut, immerhin hatte er auf die Levitation verzichtet, was er, um den diversen Verfassern von heiligen Schriften Stoff zu verschaffen, niemals ganz lassen hatte koennen.

Hat schon mal jemand was von Liebes-e-mails gehoert?

He, da gibt es ja auch noch Netzliteratur jenseits des Internets?

He, das kannst du nicht machen! Ich habe dich etwas gefragt!

Heisse Girls erwarten dich. Ruf an!

Heute schreiben wir auf

Homepage zwischen Wollen und Monieren.

Hoer mal, das ist doch hier ein Feedback, oder?

Ich dachte, gerade hier verfallen Traditionen wie Mindesthaltbarkeitsdaten.

Ich glaube, wir kommen nur durch Inhalte aus dem Sandkasten raus!

Ich habe es dreimal gelesen und beschlossen, dass da was fehlt ;)

Ich habe mich dabei erwischt, dass ich unwillkuerlich im NETZ einen Text nach Dateiformat katalogisiere, wenn ich mich naeher mit ihm beschaeftigen will.

Ich heisse Leckerli, kauf' mich!

Ich liebe Dich, ich hasse Dich.

Ich mach gleich mal 2 Schreibspiele fertich.

Ich nehme die romantische Rolle des unverstandenen genialen Kuenstlers nicht an!

Ich wuerde jedenfalls keine Zeile weiterlesen, wenn ich erst etwas anderes tun muss - "herunterladen" zum Beispiel. Da ist Herunterholen wesentlich amuesanter.

Ich wuerde so gerne bei einem zaertlichen Maedchen liegen, dass wir einander die liebenden Glieder verbiegen.

Immer gut: Gute Zitate von guten Leuten.

In das Internet und zur Netzliteratur bin ich ueber den Computer gekommen, der mir eigentlich als Schreibmaschine dienen sollte, doch ehe ich es mich versah habe ich aufgrund der Faszination mit der Technik mehr mit dem Computer als mit dem Schreiben beschaeftigt.

Informationen, die muendlich ueberliefert werden, haben die laengste "Halbwertszeit".

Insgesamt muss man die Animationsgeschwindigkeit wohl senken.

Internetliteratur ohne Literatur, weil die im print schon vorkommt.

Inzwischen entwirft irgendwo in einem Gebiet am aeussersten Rand des Reiches eine Schar von Verrueckten und Narren die Anfaenge eines neuen Zeitalters.

Irgendwie erinnere ich mich, das alles schon mal geschrieben zu haben. Jetzt hab ich's wenigstens auch wieder auf der Platte.

Ist das Netz der Autor?

Ist das nicht Datenveraenderung? Dingens...?

Ist der Leser im gleichen Kontext Flaneur - ist alles vergebens.

Ja klar. Wie Multimedia und Kinderschaender.

Jeder Teil des Hoer-/Leseaktes muss jedoch nicht abgeschlossen sein, bevor der Lesende antworten kann.

Keine Sorge, nach dem fuenften Schnaps werden alle Gesichter schoen und alle Gespraeche interessant.

Klaeren muss man das, denke ich, am vorliegenden Text.

Klasse, aber leider nicht das, was ich im Moment will.

Komisch, allmaehlich habe kaum noch Lust darauf, im Netz irgendwas allein zu machen.

Kurzideen aufzuschreiben und hier zu veroeffentlichen finde ich prima von dir.

Lasse ich dich nicht ausreden, so nutze ich z.B. gewisse 'Stichwort(sequenzen)' deines Wortflusses als Anlass dir ins Wort zufallen um selber zu sprechen.

Leider stossen wir dabei beim aktuellen Stand unserer Technik an vielerlei Widersprueche.

Liest mich Jemand?

Literatur im Internet hat nichts mit Technik zu tun.

MAN soll es gleich lassen, wenn nicht eine Million zufriedene Leser drohen, die ihre Buchdeckel nicht mit dem Meissel aufstemmen.

Manchen machen Spiele nur dann Spass, wenn sie staendig die Regeln diskutieren koennen.

Meine Intelligenz liegt ganz brach bei Dir.

Meinem Informationsstand nach waren die ersten Filme eher pornographischer Natur.

Meistens steht da: Hier kannst du mitschreiben. Selten steht: Hier kannst du lesen...

Mir scheint, wenn wir Welt gestalten wollen (Nazis im Web? Telefonkosten, etc.), werden wir zwangslaeufig Offtopic.

Mona Lisa ist doch keine Literatur, aber durchaus Kunst.

Na ja, das ist die Sprache der Comic-Generation.

Nach dem Surfen und dem Mehlen darf ich Entspannung sehr empfehlen.

Nach meiner toleranten Sicht momentan schon.

Naja, Spiele sind fuer mich keine Literatur.

Nein. Das ist erst der Anfang.

Netscape- vs. MSIE-Kunst

Netzliteratur ist eher eine Komposition, in der Text, Literatur eine Rolle unter vielen spielt.

Nicht das wirkliche Leben ist, sondern immer nur ein Ausschnitt daraus.

Oder sind die Geschichten, die man den Kindern erzaehlt keine Literatur?

Ok, ich denke, was ich da auf meiner Page habe, ist Kunst!

Ort des Geschehens: das Deck der Titanic und ein Rettungsboot, das sich vom Schiff geloest hat.

Sagen wir, ich moechte auf eine Webseite in Doeblinscher Art das Gemurmel und Gespaechsgewirr auf dem Alexanderplatz imitieren - kann ich die Ausgabe eines IRC-Kanals auf eine WWW-Seite umlenken?

Schade eigentlich. Man verschenkt so viel.

Schlicht gestaltet, aber interessant.

Schnelle Kommunikation wird eben nicht zur Kunst.

schoene Frauen sind gar nicht schoen, sie sehen nur so aus.

Schreibe fuer deinen Nachbarn. Nimm ihn gefangen und lies es ihm vor.

Schreiben wir brav auf, wie sie sich zugetragen.

Seit Jahrhunderten gibt es kein neues Thema mehr.

Selbstaufblaehung unterzuschieben halte ich fuer fies.

Simulation finde ich zum Kotzen, aber: was ist denn Interaktivitaet?

Sind wir gemeinsam staerker? Vielleicht sollen wir einen Streik ausrufen?

So interaktiv ist der Fernsehapparat auch.

So, habe ich alles richtig gemacht, alle Regeln eingehalten?

Soll es gut sein?

Springbrunnen gehoeren vor die Sparkassen. Wasser im Ueberfluss zu besitzen, zeigt echten Reichtum.

Stimmt. Aber vielleicht bin ich morgen schon anderer Meinung.

Streiche alle Fehler rot an und zaehle sie zusammen.

Superman. Supermarkt. Superliteratur. Super bleifrei. Superlativ.

Technik in den Zeiten des Netzes verhindert Kommunikation und macht sie dadurch erst moeglich.

Text, der nichts mit meiner charakteristischen Handschrift zu tun hat, der bei jedem Empfaenger anders aussieht - der also weit von mir entfernt ist - und von dem ich trotzdem sage, dass er dem Gesprochenen naeher ist als dem Geschriebenen?

Thesen statt Verstaendigung, da der Gegenstand einfach nicht erscheinen will.

Trickreich sind nur noch die Begriffe.

Um das Verbrechen zu vereinbaren nutzen die Taeter das Telefon?

Und das Spontane widerspricht dem Wesen einer Liebesbekundung nicht im mindesten, ganz im Gegenteil.

Und die Anrede kann doch sehr wohl das kuehle Schwarz-Weiss der Buchstabenketten auf der Sinnebene etwas freundlicher gestalten, wenn man das moechte, oder?

Und einige sind derb-erotisch.

Und es muesste schon bisschen elitaer sein, sonst machts keinen Spass...

Und immer mitdenken, was Toene und Bilder BESSER sagen koennten als Worte.

Und ob wir dazu wirklich des literaturwissenschaftlichen Kunstsprechs beduerfen, wird sich dann schon herausstellen.

Unsere Schwierigkeit, das bislang Ungedachte zu denken sollte uns uebrigens gar nicht erstaunen: so ist es eben.

Vielleicht kommen wir in der Netzliteratur wirklich weiter, wenn wir uns muendliche Literaturtraditionen genauer ansehen.

Waehrend ich mit dem Browser ein Kapitel lese, verfallen die anderen Kapitel in einem gewissen Mass.

Warten auf das Brain-Plugin.

Warum erzaehle ich das alles?

Warum schaut man im Kino Menschen zu, die abspuelen, staubsaugen oder Aehnliches, wenn man das auch selbst tun koennte?

Was fuer ein Text - frueher nannte man sowas Bleiwueste.

Was habt Ihr Euch unter einer Internet-Literatur-Liste vorgestellt?

Was ich im Moment beobachte, ist eine ganz neurotische Fixierung auf indifferente Stellungnahmen!

Was soll daran exotisch sein - ausser dem freimuetig geaeusserten Bekenntnis, Papierliteratur anzubieten?

Was wissen wir von den Hyroglyphen? Dass man mit ihnen eine Datenbank beschreiben kann.

Wegweiser durch die bizarren, dunkelbraunen, zerkluefteten Landschaften, Berge, Seen, Felsen sind allenfalls deren Namen.

Wenden Sie sich an ein amtskirchliches Sorgentelefon.

Wenn das Attachement die Info enthielt, und ich die richtig deute, dann sollte in poetischer Weise voellige Leere dargestellt werden?

Wenn es keine Absprachen gibt, kann man sich nicht dran halten.

Wenn ich meiner Freundin Kosenamen ins Ohr fluestere, ueberdenke ich dann auch jedes Wort drei oder viermal, wie ich es bei einem Brief tue?

Wenn man aber seine subjektive Sicht herausstellen moechte, muss die Collage doch irgendwie gesteuert werden?

Wer gelesen werden will, muss was bieten.

Wer mehrmals alles abtippt, hat Zeit fuer seinen Text.

Wer will sich anmassen, zu beurteilen, ob diese Erinnerung 'vergessenswert' oder nicht ist?

Wertung ist ein entscheidendes Mittel zur Meinungsfindung.

why do you w!ll your m!nd

Wie gesagt, ich diskutiere nicht, ich denke alleine darueber nach.

Wie soll (kann) sich ein Entfuehrungsopfer verhalten, um frei zu kommen?

Wie soll ich eine Liebesgeschichte im Netz schreiben, wenn niemand es einem abnimmt?

Willst wohl was draus basteln, wie?

Wir lesen im Web so, wie es der Autist in uns zulaesst.

Wir sind alle so uebermuetig, aber wirklich da.

Wir sind auch nur Menschen. Wir koennen nicht zuhoeren.

Wirklich nichts zu erzaehlen ist schon eine Aufgabe.

Wo finden wir einen Beitrag, der mit sensibel gestalteter Sprache, einer packenden Story, glaenzendem Design, witzigen Einfaellen und durchdachter Interaktivitaet zugleich aufwartet?

 


Zitate aus Listenmails von: Arnold Schiller, Burkhard Schröder, Christian Köllerer, Claudia Klinger, Cyril Bitterich, Dagmar Lorenz, Dirk Schröder, Fabian Kösters, Frank Lebender, Gregor F. Luethy, Guido Grigat, Hermann Rotermund, Ingo Mack, Jan Ulrich Hasecke, Jochen Bruese, Joerg Piringer, Julian S. Bielicki, Marc Haunschild, Mario Hergueta, Marion Schemann, Markus Kolbeck, Martin Auer, Martin Virtel, Matthias Penzel, Max Steinbeis, Melchior Prisi, Michael Charlier, Oliver Gassner, Olivia Adler, Petra Uetz, Regula Erni, Richard Blume, Sabrina Ortmann, Susanne Luetticke, Sven Stillich, Tadeusz Szewczyk, Tanja Winzer, Volker Piringer, Walter Kiesenhofer, Wolf Schreiber, Zorin Diaconescu.
Verraten von Dirk Schröder.

[1996-2000]

 


©